Aktuelles vom Schrank

fünf Brote und zwei Fische – Lebensmittelklappe in Otterwisch

Wir danken ganz herzlich für alle in unseren Schrank eingelagerten Lebensmittel. Es hat eine ganze Weile gedauert, aber jetzt können wir voller Freude berichten, dass auch Dinge entnommen worden sind. Gefragt waren herzhafte Dinge wie Milch und Fleischkonserven. Süßigkeiten, die auch reichlich gebracht wurden, wurden bisher nicht mitgenommen. Wir werden daher die süßen Dinge reduzieren und dahin geben, wo anderen Menschen, die wenig haben, damit eine Freude gemacht werden kann.

Die aktuellen Minusgrade sorgen leider dafür, dass wir Konserven, die Flüssigkeit enthalten aus dem Schrank räumen müssen. Wenn die Temperaturen es erlauben (über 0 Grad C), stellen wir mindestens einige Dinge tagsüber wieder in den Schrank. Da das aber sehr aufwendig ist, müssen wir uns dabei im Umfang beschränken. Ansonsten warten die Lebensmittel einfach im Pfarrhaus bis sie wieder neu „ausgesetzt“ werden können.

Wer jetzt Lebensmittel bringen möchte, achte bitte auf die Frostsicherheit.

Wer Lebensmittel braucht, kann natürlich auch im Pfarrhaus klingeln. Ein Hinweisschild dazu steht auch im Schrank.

Wir danken für alles Mittun, fürs Holen, Bringen und Weitersagen!

fünf Brote & zwei Fische: Lebensmittelklappe in Otterwisch

Wir laden herzlich ein zur Beteiligung!

Beim Start … Wir hoffen, er füllt und leert sich immer wieder.

„fünf Brote und zwei Fische“? – Was soll das sein?

In der Bibel wird erzählt: Eine große Menschenmenge folgte Jesus, weil sie gesehen hatten, wie er Menschen half. Doch womit soll man 5000 Menschen nähren? – Die Freunde von Jesus sind ratlos. Lediglich fünf Brote und zwei Fische sind zu finden. Wovon sollen sie noch weitere Lebensmittel bezahlen?

Wo aber Menschen zusammenkommen und einander im Blick haben, wird sich immer ein Weg zeigen, wenigstens mit kleinen Schritten zu beginnen. Ein ganz kleines bisschen zu verändern und das hinter sich zu lassen, was hungrig lässt, lähmt oder Angst macht.

Die Bibel erzählt, dass die Menschen teilen, was da ist. Wie genau das geschieht, bleibt geheimnisvoll und ein Geschenk Gottes. Aber am Ende sind alle satt und es bleibt sogar noch etwas übrig, das weitergegeben werden kann. (Mk 6, 30ff u.a.)

So wünschen wir uns das als Kirchgemeinde auch und freuen uns über alle, die mittun.